13. Januar 2015

Kartoffeltorte (glutenfrei)


 Hallo ihr Lieben,

heute etwas für das leibliche Wohl.
Ich hatte das große Glück Montag noch frei zu haben, ganze 3Tage am Stück und das ohne Feiertag, yeah das muss gefeiert werden. Und wie geht das besser als mit einem noch warmen Stück Kuchen und dazu eine Tasse Kaffee? Gut das eine oder andere gibt es noch aber bei dem grauen Wetter bleib ich lieber zu Hause und habe noch genäht, aber dazu erfahrt ihr am Donnerstag mehr.

Zurück zum eigenetlichen Thema, nämlich dem Kuchen, dessen Rezept ich in einem kleinen oder feinen DDR Backbuch gefunden habe. Ja es heißt genau so und ich gebe zu das ich in meiner Kindheit schon so auf DDR Rezepte geprägt wurde, das es für mich der Erfolgsgarant zum Genuß ist.


 Neben den Rezepten gibt es auch noch allerhand wissenswertes rund um die DDR und den Produkten die zum Teil nach wie vor erhältlich sind, z.B. Kathi Backmischungen oder Hallorenkugeln.

Los geht es mit der Zutatenliste


Glutenfrei wird es durch Reisgrieß

 Jetzt zur Zubereitung die flott geht, wenn die Kartoffeln einmal gekocht sind.

1. Die Kartofeln waschen und in der Schale ca. 20 Minuten kochen lassen, anschließend abgießen, leicht abgekühlt pellen und durch die Kartoffelpresse drücken. Wer keine hat, nimmt einfach eine Gabel, hab ich so gemacht.

2. Den Backofen auf 180Grad vorheizen. (Mach ich nie). Inzwischen die Eier trennen. Das eigelb und den Zucker cremig schlagen. Die Mandeln mit Zitronenschale und -saft (oder Zitronenaroma aus der Backabteilung), Salz und Alkohol hinzugeben und unterrühren. Den Grieß mit dem Backpulver vermischen, hinzugeben und ebenfalls darunter rühren. Den Kartoffelbrei unter die Masse heben.  

3. Das eiweiß steif schlagen, zur Masse dazugeben und unterziehen. In eine gefettete Springform (26cm Durchmesser) füllen.

4. Im vorgeheizten Backofen bei 180Grad etwa 30Minuten backen. Bitte prüft bereits nach ca. 20 Minuten den Kuchen, denn länger brauchte er bei mir nicht. Danach aus der Form lösen und auskühlen lassen.

In meinem Fall habe ich ihn noch warm angeschnitten und zusammen mit Pflaumenmus gegessen. Der Kuchen ist durch den Eischnee richtig schön fluffig.


Nein eine Kaffeemaschine brauche ich nicht, ich liebe meinen Aufsatz für die Tasse. Es schmeckt noch besser und nimmt kaum Platz weg.

Verlinkt bei Creadienstag.

Bis Donnerstag ihr Lieben.

Kommentare:

  1. Von dem Buch habe ich gehört. Schöne Torte.
    LG
    Che VAUX

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  2. Der Zupfkuchen auf dem Titel sieht ja auch wunderbar aus! Omnomnomnom...

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  3. Das schmeckt bestimmt lecker

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