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1. November 2014

Handtaschen bei Getrödelt, Gefunden, Gefreut!

Diesen Monat mache ich auch wieder mit bei Getrödelt, Gefunden, Gefreut da ich einige Schätzchen bei meinem letzten Flohmarktbesuch gefunden habe.

Gleich an einem der ersten Stände habe ich Handtaschen gefunden die äußerlich noch sehr gut erhalten waren. Als der Verkäufer dann meinte das eine 2€ kostet habe ich gleich zugeschlagen und 3Stück gekauft, nachdem ich noch einmal nachgefragt habe für den Fall das ich mich verhört hatte.

 
 

Die Handtaschen sind Schätzungsweise aus den 50/60ger Jahren und haben alle einen tollen Clipverschluß. Der ist bei zwei Taschen schon etwas angeschrammt genau so wie der rest der Metallteile. sieht man aber nur bei genauem hinsehen
 
Innen haben die Taschen ein paar Flecken, die irgendwie an Rost erinnern lassen, ich schätze mal von den Verschlüssen oder so. Aber sieht keiner, die Taschen sind ganz und müffeln nicht, also alles bestens.

Die dritte Tasche in einem schönen braun ist am besten erhalten, muss nur geputzt werden. An einem anderen Stand der auf derlei Taschen spezialisiert ist zahlt man 40€ aufwärts für eine Handtasche.



Als nächstes habe ich eine neue Sammelleidenschaft entdeckt. So ein mist aber auch für mich Bücherjunkie.  5 Bücher gab es für 3€ oder einzeln jeweils 80Cent, natürlich habe ich 5Stück gekauft und mir die rausgesucht mit Märchen die ich kenne. Es scheint mehr als 100Bücher zu geben und ich will zumindest die sammeln, mit den Geschichten die ich aus meiner Kindheit kenne.

 Geschmückt sind sie mit tollen Illustrationen, zu welchem Märchen das Foto gehör wisst ihr sicher ;)
 Alle sind aus den 60ger Jahren.

Bei den letzten 2Funden bin ich mir nicht sicher. Einmal eine kleine Backform für 10Cent

Und Knöpfe die auf jeden Fall DDR sind, gekostet haben die 6Knöpfe 3Euro.

Noch mehr Funde bei beswingtesallerlei.de

21. August 2014

Schluppenbluse


Beim letzten getrödelt gefunden gefreut habe ich einige Stoffe entdeckt. Unter anderem einen Blauen mit großen schwarzen Kreisen. Das erste Bild was ich im Kopf hatte, nachdem ich den Stoff aus der Kiste gefischt habe, war eine Schluppenbluse.

Etwas in den Zeitungen geblättert und in den 2 Büchern die ich habe, bis die engere Wahl schließlich stand und auf 3 Oberteile fiel.

Dieses Shirt mit der Schal am Rückenteil ist zwar mit leicht beschrieben aber lt. Schnittmuster hat es eben keine wirkliche Form und alle Oberteile ohne Taille  kommen nicht in meinen Schrank. Da bin ich wirklich eigen, also schnell wieder verworfen.


Model zwei gefällt mir schonmal sehr gut und es ist figurbetont, doch ich bin mir nicht sicher ob es a. mit dem Stoff gut aussieht und ich es b. anziehe, wegen er doch recht auffälligen Schleife
Vielleicht wäre es mit einem dünnes Chiffonstoff denktbar, darunter dann ein schlichten Top. Die Idee werde ich mal im Hinterkopf behalten.



Die Bluse mit Schalkragen der geknoten wird, hat es mir angetan. Ähnlich wie Schnitt 1 gibt es nur den Schal als Detail ohne zu viel zu haben. Doch ist es kürzer und ich denke wenn es nicht 100 Prozent an der Taille passt, kann ich bei der Länge noch leichter etwas ändern, als bei einem längeren Oberteil.
 

Jetzt heißt es Schnittmuster anfertigen und ein Probestück nähen.

Verlinks bei RUMS

13. Juni 2014

Die Geschichte der High Heels

Im letzten Monat war Das Mädchen das den Himmel berührte mein absolutes Lieblingsbuch, auch wenn es streckenweise etwas langatmig war. Wie das Vorgängerbuch ist es nichts für jedermann, da der Autor zum teil sehr authentisch schreibt und das nicht nur über die schönen Seiten des Lebens.

Bevor es aber in eine Buchrezension ausartet und ich hier alles wiedergebe für den Aufstieg und Fall der Protagonisten, sowie die Entstehung einer der ersten Judenghettos, komme ich zum eigentlichen Thema des heutigen Tages zurück. Der High Heel. So neu ist seine Erfindung gar nicht, auch wenn wir Frauen ihn heute weit öfter und viel selbstverständlicher tragen. Es wird davon geschrieben das vor allem die Kurtisanen diese Schuhe mit Absätzen tragen, damit sie sich ihre prachtvollen Kleider, nicht auf dem Weg in ihre schäbigen Unterkünfte ruinieren. In einer Zeit in der es darum galt zu zeigen das man Geld und Einfluss hat, musste einfach alles perfekt sein und selbst die Schuhe waren wie die Kleider und der Kopfputz reich verziert.

Hier habe ich für euch die Entwicklung des High Heels, wie wir ihn heute kennen


Allseits bekannt ist der Reitstiefel mit richtigen Absätzen aus dem 12. Jahrundert. Jedoch war es nicht die Mode sondern praktische Gründe die, die Produktion von Absätzen hervorrief. So sollte verhindert werden, dass der Stiefel aus dem Bügel rutschen kann. Ab dem 13. Jahrhundert musste man sich an feste Kleiderordnungen halten, diese wurden in regelmäßigen Abständen verfasst, und hielten die Privilegien des Adels aufrecht. Das änderte sich im 14. Jahrhundert, zu dieser Zeit war ausschließlich die Schönheit der jeweiligen Erscheinung ein wichtiger Bestandteil des jeweiligen Denkens. Ab sofort war die Fußbekleidung mit prachtvoller Zierte geschmückt. Einen Aufschwung an modischer Vielfalt brachte das 15. Jahrhundert mit sich. Jetzt galt es Schuhe für die Vornehmen aus weichem Leder, Samt oder gar Seide herzustellen. Damit diese Schuhe nicht verschmutzten, trug man hölzerne Schuhformen so genannte „Trippen“. Das Volk dagegen trug grobes Schuhwerk, dies hielt auch dem Schmutz Stand. 



Im 15. sowie im darauf folgenden 16. Jahrhundert entstanden einige Modeabsurditäten. So wurde in Italien wie auch in Frankreich die Chopine getragen. Dieser hohe Plateauschuh, wurde in der Regel nur von Frauen, oft Kurtisanen, getragen.

 


Das Schuhwerk für Frau und Mann unterschied sich bis zum 17. Jahrhundert fast gar nicht. Zu dieser Zeit aber verlor der Stiefel seine Funktion als Zweckschuh. So entstand eine glanzvolle Fußbekleidung für den Mann. Von den Frauen wurde Schuhwerk mit üppiger Verzierung getragen, diese beeinträchtigte aber die Bewegungsfreiheit. Der Absatz so wie wir ihn heute kennen entstand genau zu dieser Zeit. Solch ein Absatz ließ die Leute größer erscheinen und betonte den Oberkörper.



1700
Die höchste Steigerung der Schuhverzierung fand im 18 Jahrhundert statt. So fand das Kostüm seine perfekte Ergänzung. Das Material sowie die Verzierung waren auf das Kleid abgestimmt


1750
Die Mode wurde in dieser Zeit immer einfacher, schlichter und gleichzeitig natürlicher. Einer dieser Gründe war, das der Adel die damalige Vormachtstellung verlor. Bedingt durch die Zeit der Aufklärung, fand auch die Mode zu einem anderen Stil. In diesem Stil fand man einen Wandel in der Auffassung der Gesellschaft und der Natur des Menschen wieder.
 


1800
Die Massenfertigung von Schuhen begann im Jahr 1830. Diese Zeit brachte eine Menge an industrieller Revolution sowie technischer Erfahrung mit sich. So entstand mit den neuen Nähmaschinen eine ausgeprägte Schuhindustrie. Trotz allem blieb aber auch das Schuhmacherhandwerk sehr wichtig. Jedoch ermöglichte die Schuhproduktion in einer Fabrik ganz andere Preise. So kann man über die Jahre hinweg bis in die heutige Zeit beobachten, dass wenn es den Menschen schlecht geht auch der Schuhindustrie schlecht geht, und die Qualität leidet.



1850
Die Gesellschaft wie auch die Mode wird von nun an durch die fortschreitende Industrialisierung verändert. Von nun an hatte sich die Einteilung von Adel und Volk aufgelöst, so dass sich ab jetzt eine recht deutliche Geschlechtertrennung heraus bildete. So brauchte der Mann, welcher arbeiten ging, praktische Kleidung, die Frau dagegen blieb zu Hause und trug eher unpraktische Kleidung. So wurde die Mode der Schuhe abwechslungsreich und wandelbar, ausgefallen und zugleich phantasievoll. Dieser Trend hält bis heute an.



1900

Nun ist es an der Zeit das sich die Passform des jeweiligen Schuhs ändert. Es wird ab jetzt zwischen rechts und links unterschieden, und die zweiballige Ausführung von Sohle und Blattzuschnitt wird verbessert. Das bedeutet wird unterscheiden erst seit etwa 100 Jahren zwischen rechten und linken Schuh. Die Schuhmode zeigt sich durch einige Jahrhunderte hinweg, von der ausländischen Mode einfach unbeeinflusst. Anfang des 20. Jahrhunderts kam durch die Entstehung von Konfektionsware auch das Bedürfnis nach der ganz individuellen Selbstdarstellung auf. So blieben auch da die Schuhformen der anderen Länder mit der Zeremonie bzw. der jeweiligen Standessymbolik bezogener Funktion verknüpft. Die Schuhmode für die Damen spiegelt sich am Anfang des 20. Jahrhunderts durch ein reichhaltiges Angebot an Formen und Materialien wieder. Besonders gern werden zu dieser Zeit Knöpfstiefeletten getragen. Passend zu dieser modischen Richtung kommt im Jahr 1905 eine Reformbewegung auf, diese wollte der Deformierung der Figur und der Füße entgegenwirken. Trotz der großen Bemühungen zu dieser Zeit, blieb der modische Aspekt bei den Schuhen immer sehr wichtig. Die Auswahl an Farben wie auch an Formen war sehr reichhaltig. So wurden auch Absätze mit Perlen, Schleifen und Stickereien versehen. Es gab nun für jede Gelegenheit das passende Schuhwerk. Jedoch gab es auch Schuhe, welche schlicht und funktional waren. So schafften unifarbene Materialien und eine genaue Verarbeitung eine zeitlose Eleganz.






2000
Die Mode ist nun schon sehr weit fortgeschritten und es gibt viele neue Ideen, die in die Entwicklung der High Heels eingeflossen sind. So kann man beispielsweise problemlos High Heels auch zur Arbeit tragen, denn diese tollen Schuhe sind mittlerweile salonfähig geworden. Farblich und vom Schnitt her wird alles probiert, wobei auch gewagtere Kreationen aufkommen. Mit dem Internet wird den Kunden zudem ermöglicht, problemlos günstige High Heels zu kaufen, da das Angebot leichter zu überblicken ist und somit Schnäppchen einfacher gefunden werden können. Neben Naturfasern kommen auch künstliche Materialien vermehrt zum Einsatz, was die High Heels zusätzlich günstiger macht.
 



High Heels – ohne sie können sich die meisten Frauen ein Leben nicht mehr vorstellen. Ob in aufregendem Rot, sanftem Beige oder klassischem Schwarz – High Heels gehören in jeglichen Farben und Formen in den Schuhschrank jeder Fashionista. Doch woher kommen die schwindelerregenden Schuhe eigentlich und wie ist der High Heel zum Kultobjekt geworden? InStyle hat sich für Sie einmal auf die Spuren der High Heels begeben.
Die Geschichte der High Heels

Der Ursprung der High Heels liegt im 12. Jahrhundert in Reitschuhen, die sich durch einen Absatz besser im Steigbügel hielten. Zum Modetrend wurden hohe Schuhe allerdings erst im 16. Jahrhundert, als diese sowohl von adeligen Männern als auch Frauen getragen wurden. Nachdem dem Trend durch die französische Revolution vorerst ein grausames Ende gesetzt wurde, erschienen High Heels erst im 19. Jahrhundert wieder auf der internationalen Modebühne – diesmal allerdings nur noch für Frauen. Obwohl nicht genau überliefert ist, wer den Trend wieder auf die internationale Modebühne gebracht hat, sagen dies viele dem italienischen Designer Salvatore Ferragamo nach. Andere vermuten die Franzosen Charles Jourdan und Roger Vivier dahinter.

Der Durchbruch der High Heels

Sicher ist jedoch, dass die High Heels ihren großen Durchbruch in den 1950er Jahren der Kreativität all dieser Modemacher verdanken. Besonders Marilyn Monroe brachte unterschiedlichste Modelle von Ferragamo in Mode und den High Heel zum neuen Must Have der Frauen. Roger Vivier begeisterte Celebrities wie Brigitte Bardot und Ava Gardner für seine Kreationen und war der erste, der High Heels bei einer Modenschau präsentierte. Nachdem zahlreiche Ärzte hohen Absätzen in den 1960er Jahren viele Nachteile zusprachen sowie Feministinnen High Heels gegen bequemere flache Schuhe austauschten, sank der Beliebtheitsgrad des Trendobjekts. Erst in den 1990er Jahren avancierten High Heels wieder zum Must Have der Frauen und Kreationen von Manolo Blahnik und Jimmy Choo wurden durch 'Sex and the City' zum Mythos.

Was macht den High Heel zum High Heel?

Auch wenn sie alle haben wollen und jeder davon redet, wissen die wenigsten, was einen High Heel eigentlich ausmacht. Streng genommen gilt ein Schuh nur mit einer Absatzhöhe zwischen zehn und fünfzehn Zentimetern als High Heel. Darunter kann er lediglich als Heel bezeichnet werden, während er mit einem höheren Absatz zu den Fetisch-Schuhen gezählt wird. Doch egal, welche Farbe der Schuh hat oder aus welchem Material er besteht – High Heels gelten als Inbegriff von Stil, Weiblichkeit und Eleganz.
- See more at: http://www.instyle.de/tags/high-heels#sthash.3En1P8bZ.dpuf
High Heels – ohne sie können sich die meisten Frauen ein Leben nicht mehr vorstellen. Ob in aufregendem Rot, sanftem Beige oder klassischem Schwarz – High Heels gehören in jeglichen Farben und Formen in den Schuhschrank jeder Fashionista. Doch woher kommen die schwindelerregenden Schuhe eigentlich und wie ist der High Heel zum Kultobjekt geworden? InStyle hat sich für Sie einmal auf die Spuren der High Heels begeben.
Die Geschichte der High Heels

Der Ursprung der High Heels liegt im 12. Jahrhundert in Reitschuhen, die sich durch einen Absatz besser im Steigbügel hielten. Zum Modetrend wurden hohe Schuhe allerdings erst im 16. Jahrhundert, als diese sowohl von adeligen Männern als auch Frauen getragen wurden. Nachdem dem Trend durch die französische Revolution vorerst ein grausames Ende gesetzt wurde, erschienen High Heels erst im 19. Jahrhundert wieder auf der internationalen Modebühne – diesmal allerdings nur noch für Frauen. Obwohl nicht genau überliefert ist, wer den Trend wieder auf die internationale Modebühne gebracht hat, sagen dies viele dem italienischen Designer Salvatore Ferragamo nach. Andere vermuten die Franzosen Charles Jourdan und Roger Vivier dahinter.

Der Durchbruch der High Heels

Sicher ist jedoch, dass die High Heels ihren großen Durchbruch in den 1950er Jahren der Kreativität all dieser Modemacher verdanken. Besonders Marilyn Monroe brachte unterschiedlichste Modelle von Ferragamo in Mode und den High Heel zum neuen Must Have der Frauen. Roger Vivier begeisterte Celebrities wie Brigitte Bardot und Ava Gardner für seine Kreationen und war der erste, der High Heels bei einer Modenschau präsentierte. Nachdem zahlreiche Ärzte hohen Absätzen in den 1960er Jahren viele Nachteile zusprachen sowie Feministinnen High Heels gegen bequemere flache Schuhe austauschten, sank der Beliebtheitsgrad des Trendobjekts. Erst in den 1990er Jahren avancierten High Heels wieder zum Must Have der Frauen und Kreationen von Manolo Blahnik und Jimmy Choo wurden durch 'Sex and the City' zum Mythos.

Was macht den High Heel zum High Heel?

Auch wenn sie alle haben wollen und jeder davon redet, wissen die wenigsten, was einen High Heel eigentlich ausmacht. Streng genommen gilt ein Schuh nur mit einer Absatzhöhe zwischen zehn und fünfzehn Zentimetern als High Heel. Darunter kann er lediglich als Heel bezeichnet werden, während er mit einem höheren Absatz zu den Fetisch-Schuhen gezählt wird. Doch egal, welche Farbe der Schuh hat oder aus welchem Material er besteht – High Heels gelten als Inbegriff von Stil, Weiblichkeit und Eleganz.
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17. Mai 2014

Als es noch keine Playstation gab...Kinderspielzeug in der DDR



Meine Mutter und ich hatten den Ostersamstag dazu genutzt um etwas sighseeing in der Region zu betreiben. Dabei ist uns aufgefallen das man oft weiter weg fährt, dabei hat man so schöne Fleckchen direkt vor der Haustür (Innerhalb weniger als einer Stunde zu erreichen ). Deshalb haben wir uns gleich zwei Burgen ausgesucht die wir uns sehen wollen, von dem einen wussten wir gar nicht das die Stadt eine hat.

Kennt ihr das Gefühl wenn ihr zwischen alten Gemäuern wandelt und gern eines dieser schönen Gewänder tragen möchtet, wie man es von früher kennt? Mir geht es so und es ist einer meiner Wünsche die ich mir irgendwann noch einmal erfüllen möchte. Auch wenn mich jeder für bekloppt hält und ich sicher alleine da hin muss, weil meine Familie und Freunde sich so nicht mit mir sehen lassen wollen, stehe ich dazu. Wahlweise auch einfach in einem dieser schicken Barockkleider durch Dresden, mit August dem Starken an meiner Seite.

Quelle
In Dresden kann es am Wochenende passieren das man die beiden durch die Stadt laufen sieht ;)


Aber zurück zum eigentlichen Thema, bevor ich noch vollkommen in den Kleidern versinke, es ging mir eigentlich um eine Ausstellung auf der Burg Kriebstein: Als es noch keine Playstation gab...Kinderspielzeug in der DDR .  Fast bin ich selber wieder zum Kind geworden, okay ich hatte leuchtende Augen, als ich all das bunte Spielzeug gesehen hab, das ich zum Teil selber hatte. Es war einfach nur herrlich und ich hab mich um 20 Jahre zurück versetzt gefühlt, als wir noch mit Bauklötzen gespielt haben.



Im Kindergarten gab es riesen große aus Schaumstoff, mit denen konnte man super Buden bauen. (aber das war anfang der 90er oder gerade zur Wende also nicht unbedingt DDR). Die rosa-weißen Steine, erinnern mich auch heute noch an Pfefferminzdrops, die die gleichen Farben haben. Fragt mich bitte nicht wieso, ich es damit assoziiere, ich kann es wirklich nicht erklären.


Kann man mal verwechseln würde ich sagen.
Seeehr lecker sind auch die Pfefferminzbonbons die innen eine leckere Schokoladenfüllung haben mmmmhh.

Der Sandmann ist denke ich auch jedem geläufig, man findet heute ihn selber heute in diversen Produkten dank des Merchandising wird er ganz bestimmt nie aussterben. Ich hoffe es zumindest.
 





Für alle die immer dachten das der BMI und so eine nuere Erfindung sind, nein es gibt sie schon länger. Aber ob es auch ein Kinderschliezeug sein sollte herauszufinden ob man selber und die Familie im Idealmaß liegt... na ich weiß nicht so recht.



Auch wenn ich die Puppen und das Kasperletheater total toll finde, gibt es auch für die Jungs genügend zu spielen. 

 

Ganz im Sinne der Gleichberechtigung gab es den Kaufmannsladen und eine Werkstatt/Fabrikhalle. 


Am liebsten hätte ich das ganze Spielzeug mit genommen für meine Kinder die ich dann irgendwann so in 10 Jahren vielleicht mal haben werde. Okay eigentlich brauch man die Kinder nur als Vorwand, weil ich das ganze einfach haben will, wegen der vielen tollen Erinnerungen. Was mich wirklich erstaunt hat, es gab sogar in den 70er Jahren schon Spielzeug das mit Batterie funktioniert hat. Bisher war ich immer erst der Meinung das elektrisches Spielzeug erst viel später auf dem Markt kam.


Sonderausstellung im Museum der Burg Kriebstein über beliebtes und vielleicht längst vergessenes Kinderspielzeug in der DDR. Hier findet bestimmt jeder ostdeutsche Besucher sein evtl. in Vergessenheit geratenes Lieblingsspielzeug wieder. Die Ausstellung ist im Februar und März Di bis So von 10.00-16.00 Uhr und ab April Di bis So von 10.00-17.30 Uhr zu besichtigen!
Die Ausstellung wurde auf Grund der großen Beliebtheit jetzt bis zum 12. Oktober verlängert!




13. Mai 2014

Golden 20s meets Flower Power

Mitten im Untendrunter Sew Along habe ich den ersten Erfolg zu vermelden. Nicht nur das ich den Fehler meines Druckers bei den Schnittmustern zum selner ausdrucken gefunden habe. Nein ich habe auch das erste Projekt beendet.

Auch wenn man es bei dem Stoff nicht gleich erahnt, es sind "French Knickers" aus den 1920er Jahren. Bei mir dienen sie als Nachtwäsche, deshalb musste ich nicht darauf achten wie es zu meiner üblichen Kleidung passt und das nichts durch den Stoff durchscheint.



Zuscheinden ging fix, genau so wie das zusammennähen der ersten Seiten. Einzig die französische Naht habe ich vorher probeweise genäht, da ich mir nicht sicher war ob das nicht auffällt.  Mit dem Ergebnis zufrieden ging es dann weiter bis ich einmal rings herum war.



Fummelig wurde es dann an den Saumkanten der Beine und auch oben der Gummizug. Immer wieder habe ich ein Stückchen Stoff umgelegt und dann drüber gebügelt. Wie durch ein Wunder ohne mir die Finger zu verbrennen.


Das fertige Ergebnis will ich euch natürlich nicht vor enthalten:



Verlinkt auf Creadienstag und meertjes stuff